Bücher zum Thema Altern
Oliver Koch, Jörn Morisser
Never get old: Interviews mit Musikern über das Älterwerden.
(Edel 2011)
Verlagstext:
Wie wird man eigentlich alt als Musiker mit einem Leben voll von Liveauftritten, langen Touren und ständigem kreativen Output? Kann man zurück zu einem "normalen" Leben, nachdem man einmal das volle Musikerdasein und dabei vielleicht sogar einen großen Erfolg erlebt hat? Ist es überhaupt möglich, sich alt zu fühlen, wenn man als 70-Jähriger noch auf der Bühne steht?
Helga Rohre
Aus dem Schatten treten. Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze.
(Mabuse 2011)
Verlagstext:
"Diese Geschichte nimmt vorweg, was vielen bevorsteht: Frühdiagnose ohne Ursachenbehandlung; mit der Erkrankung selbstverantwortlich leben – ohne naiven Glauben an ein Wundermittel." (Prof. Dr. Hans Förstl)
Rainer Holbe
Wir neuen Großväter. Der schönste Job der Welt.
(Kösel 2011)
Verlagstext:
Das Verhältnis zwischen Alt und Jung war noch nie so innig wie heute. Enkelkinder haben neue Großväter bekommen: toleranter, hilfsbereiter, eigenständiger und zugleich intensiver beteiligt. Rainer Holbe zeigt, wie wunderbar es ist, Großvater zu sein! Ein Buch voller Inspirationen rund um das Generationen-Spektakel.
Ingrid Huber
Eigentlich bin ich nur außen alt: Kurzgeschichten für Senioren.
((Herder 2011)
Verlagstext:
30 unterhaltsame Kurzgeschichten, die in Lebenswelt und Alltag alter Menschen den Zauber der kleinen Dinge zum Vorschein bringen. Ideal zum Vorlesen - ganz nah am Lebensalltag alter, oft vergessener Menschen. Sie lassen mal schmunzeln, sie regen zum Nachdenken an, sogar Krimis sind vertreten - allen gemeinsam ist die Überzeugung: alt sind wir nur von außen!
Markus Hofer
Die zweite Halbzeit entscheidet: Strategien für Männer ab 40.
((Tyrolia 2011)
Verlagstext:
"Jung, stark und immer gut drauf" ist ein Motto, das viele Männer in der ersten Lebenshälfte prägt. Dann kommt "das beste Mannesalter" – und entpuppt sich oft als eine schwierige Phase: neue situationen fordern heraus, Grenzen werden gesetzt, es geht um Dinge, die man nicht durch
Kraft und Einsatz verändern kann. Wie Männer die neuen Qualitäten entdecken, Klippen umschiffen und Sackgassen vermeiden können, beschreibt der Autor – humorvoll gewürzt – in diesem Buch.
Sabine Keller
Leben und Wohnen im Alter.
(Stiftung Warentest 2011)
Verlagstext:
Wohnen im Alter: Am liebsten selbstbestimmt und sicher! In den letzten Jahren hat sich eine Vielfalt von neuen Wohnmodellen für das Alter entwickelt. Immer mehr Menschen stellen sich die Frage: Was eignet sich für mich? Gut leben und wohnen im Alter – selbst bestimmt und sicher. Wie das geht, zeigt dieser Ratgeber.
Vera Herbst
Anti-Aging: Fit fürs Alter.
(Stiftung Warentest 2011)
Verlagstext:
"Kauf mich und du bleibst jung". Was ist dran an dem Versprechen von Vitaminen, Hormonen, Ginkgo, Cremes und anderen Anti-Aging-Produkten? Das Fazit: Nichts geht über Bewegung und vernünftige Ernährung. Und zwar möglichst früh und konsequent. Stiftung Warentest hat alles auf den Prüfstand gestellt: körperliche Aktivität, Ernährung, Medikamente, Pflanzenmittel, Vitaminpräparate und Kosmetikzusätze.
Heinz Dürr
Über das Alter. Ein Gespräch mit Cato über Jugendwahn, Weisheit und Vergänglichkeit.
(Bastei Lübbe 2011)
Verlagstext:
Er war einer der herausragenden deutschen Industriekapitäne. Er saß immer in der ersten Reihe, umsorgt, gefragt, umworben. Das Alter kam, mit ihm viel Zeit, auch die Zeit zu überlegen, was es auf sich hat mit dem Älterwerden und mit dem Altsein. Heinz Dürr hat viele Fragen. Aber sind es nur seine Fragen? Oder sind sie womöglich zeitlos? Um das herauszufinden, begibt er sich in ein Zwiegespräch mit Cato dem Älteren, den Cicero vor über zweitausend Jahren in seinem fiktiven Dialog »Über das Alter« dasselbe Phänomen hatte reflektieren lassen.
Joachim Fuchsberger
Altwerden ist nichts für Feiglinge.
(Gütersloher Verlagshaus 2011)
Verlagstext:
Launig und charmant, nachdenklich, aber nie weinerlich, plaudert der große alte Mann des deutschen Unterhaltungsfilms über die Blüte seines Lebens und darüber, wie es sich anfühlt, wenn sie langsam dahinwelkt. Fuchsberger nimmt kein Blatt vor den Mund und empfiehlt, sich den Lebensabend nicht durch demographische Schwarzmalerei verderben zu lassen.
Henning von Vieregge
Der Ruhestand kommt später. Wie Manager das Beste aus den silbernen Jahren machen.
(Frankfurter Allgemeine Buch 2011)
Verlagstext:
Wer in Rente geht, sollte sich nicht zur Ruhe setzen, jedenfalls nicht sofort und nicht vollständig, meint Autor Henning von Vieregge. Durch Arbeit, bezahlt oder unbezahlt, bleibt man mitten im Leben. Von Vieregge geht der Frage nach, wie Altgediente als Berater oder Mentoren Kompetenzen, Erfahrungen und Wissen an andere weitergeben können. Dabei stellt er auch unterschiedliche Lebensmodelle vor. Ob als Mentor, Berater oder Selbständiger die Möglichkeiten nach dem Erwerbsleben etwas Sinnvolles zu tun, sind vielfältig.
Herbert Henzler, Lothar Späth
Der Generationen-Pakt: Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind.
(Hanser Wirtschaft 2011)
Verlagstext:
Immer weniger Berufstätige müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Gleichzeitig leisten wir uns eine gigantische Verschwendung: Viele alte Menschen, die körperlich und geistig noch fit sind, verbringen Jahrzehnte im recht inaktiven Ruhestand. Das ruiniert auf Dauer unseren Sozialstaat. Herbert Henzler, Senior Advisor der Credit Suisse, langjähriger Unternehmens- und Politikberater, sowie der Politiker und Manager Lothar Späth zeigen in diesem Buch, wie wir den Ausgleich zwischen den Generationen bewahren können, und stellen eine politische Agenda für den demographischen Wandel auf.
Ernst Pöppel, Beatrice Wagner
Je älter desto besser.
(Gräfe und Unzer 2010)
Verlagstext:
Das Älterwerden hat in unserer Kultur kein gutes Image. Zu Unrecht. Denn das Alter hält positive Überraschungen bereit, besonders was die Entwicklung des Gehirns betrifft. Es arbeitet mit zunehmendem Alter immer besser. Man muss es nur richtig verstehen und bedienen. Wie das funktioniert, präsentieren die Autoren in zehn überraschenden Thesen. Jede These beruht auf einem Forschungsbereich von Prof. Ernst Pöppel.
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Carola Kleinschmidt
Jung alt werden. Warum es sich mit 40 schon lohnt, an 80 zu denken.
(Ellert & Richter 2010)
Verlagstext:
Durch die gestiegene Lebenserwartung haben wir im Durchschnitt 30 Jahre mehr Lebenszeit zur Verfügung als unsere Großeltern. So viel mehr Leben! Aber was fangen wir damit an? Wir werden länger arbeiten, vermutlich oft den Arbeitgeber oder sogar den Beruf wechseln. Wir wollen nicht ins Altersheim, sondern auch später lieber anders wohnen. Und wie kann das gelingen? Indem man bereits mit 40 an 80 denkt. Nicht, weil man alles vorausplanen kann. Sondern weil wir die Weichen für ein gutes Altwerden bereits mit 40 stellen, wie Studien zeigen. Und weil es jung hält und Freude macht, sein Leben aktiv zu gestalten. Ein Leben lang.
Margarete Mitscherlich-Nielsen
Die Radikalität des Alters. Einsichten einer Psychoanalytikerin.
(Fischer 2010)
Verlagstext:
Mit über neunzig Jahren wendet sich Margarete Mitscherlich, die Grande Dame der deutschen Psychoanalyse, die unermüdliche Aufklärerin, mit großer Entschiedenheit nochmals den großen Fragen ihres Lebens zu: Dem Vergessen und Verdrängen und der Unfähigkeit der Deutschen zu trauern. Zugleich reflektiert Margarete Mitscherlich das Älter- und Altwerden und beschreibt mit großer Offenheit, wie es ihre Sicht auf die Dinge prägt. In einem sehr persönlichen Stück beschreibt sie schließlich mit dem geschulten Blick der Psychoanalytikerin ihr Leben und Lebenswerk. Ein bewegendes Zeugnis lebendiger Zeitgeschichte.
Louis Cozolino
Ein gesundes, alterndes Gehirn.
(Arbor 2010)
Verlagstext:
Wie können wir bis ins hohe Alter ein erfüllendes und gutes Leben führen? Auf Grundlage aktueller neurowissenschaftlicher Erkenntnisse zeigt uns Louis Cozolino, Professor für Psychologie an der Pepperdine University in Malibu, Kalifornien, wie wir Alterungsprozesse in einer kreativen und lebensbejahenden Weise nutzen können. Hierbei sind vor allem die neuesten Erkenntnisse über die Neuroplastizität des menschlichen Gehirns vielversprechend: Das Gehirn ist weitaus formbarer als bislang angenommen, sein Wachstum und unaufhörlicher Wandel können über die gesamte Lebensspanne des Menschen ungebrochen erhalten bleiben.
Eckart Hammer
Das Beste kommt noch – Männer im Unruhezustand.
(Kreuz Verlag 2010)
Verlagstext:
Was tun Männer, wenn morgens der Wecker nicht mehr klingelt? Eckart Hammer bietet Anregungen, Tipps und Berichte älterer Erfahrener für die nachberufliche Zeit: vom selbst organisierten Lernen über bürgerschaftliches Engagement oder eine Tätigkeit in Generationenprojekten bis hin zur Weitergabe der eigenen Kompetenzen. Ungeahnte Potenziale an Erfüllung und Selbstbestimmung lassen sich realisieren – erst recht, wenn man sich frühzeitig Gedanken macht.
Wolfgang Michal
Einsame Klasse. Wenn Männer in die Jahre kommen.
(Deutscher Taschenbuch Verlag 2010)
Verlagstext:
Noch vor wenigen Jahrzehnten hatten die Männer einen geordneten Lebenslauf. Die Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern war klar. Die Aufstiegsregeln waren übersichtlich. Die Umgangsformen lagen fest. Heute ist diese Männerwelt aus den Fugen. Mit Sachverstand und Selbstironie klärt Wolfgang Michal darüber auf, was Männer tun, wenn sie in die Jahre kommen. Er berichtet von Männlichkeitskrisen und biologischem Verschleiß, von Rosenkriegen und Väterängsten, von wachsender Intoleranz und beruflichen Sackgassen. Und er beschreibt, wie der geordnete Rückzug aus diesem Schlamassel aussehen könnte.
Norbert Herschkowitz, Elinore Chapman Herschkowitz
Graue Haare, kluger Kopf : Warum das Gehirn im Alter immer besser wird.
(Verlag Herder 2009)
Verlagstext:
Alter und Leistungsfähigkeit - das ist kein Widerspruch! Das menschliche Gehirn reagiert auf Anforderungen flexibel, in jeder Lebensphase. Gut altern heißt: optimale Bedingungen schaffen, um altersbedingte Verluste zu kompensieren und spezifische Fähigkeiten des Alters zu nutzen.
Peter Gross, Karin Fagetti
Glücksfall Alter. Alte Menschen sind gefährlich, weil sie keine Angst vor der Zukunft haben.
(Herder 2009)
Verlagstext:
Ein Glücksfall für unsere Gesellschaft, denn Alter hat Zukunft! Die Autoren setzen den gängigen Katastrophenszenarien neue Denkmöglichkeiten entgegen: Stil statt Fummel. Lustvoll älter sein statt Jugendwahn. Konzentration statt Verzettelung. Erotik statt Viagra. Ein radikaler Blickwechsel also, und eine positive, zugespitzte Antwort auf die „demografische Frage“. Wer redet uns eigentlich ein, dass weniger junge Menschen ein Problem sind? Wer will wissen, was Menschen bei Alzheimer wirklich empfinden?

Matthias Irle
Älterwerden für Anfänger.
(Rowohlt 2009)
Verlagstext:
Nicht selten dauert die Phase nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben heute 20 oder 30 Jahre. Gleichzeitig ist das Altern für die meisten noch immer ein weitgehend unbekanntes Terrain: Wie verändert sich die Persönlichkeit im Alter? Wie gestaltet sich das Liebesleben jenseits der 65? Hängt es vom Zufall ab, ob man im Alter einsam wird? Der Journalist und Psychologe Mathias Irle ist diesen und anderen Fragen nachgegangen. Dafür hat er mit zahlreichen Wissenschaftlern, Ärzten, Psychologen, Experten und älteren Menschen selbst gesprochen und hat unterschiedliche Orte besucht, wo heute Leben im Alter stattfindet.

Sebastian Knell, Marcel Weber (Hrg.)
Länger leben? Philosophische und biowissenschaftliche Perspektiven.
(Suhrkamp 2009)
Verlagstext:
Biowissenschaftler an diversen Orten dieser Welt spekulieren heute über die zukünftige Möglichkeit, den Menschen langsamer altern zu lassen, und suchen nach praktischen Wegen, die menschliche Lebensspanne erheblich auszudehnen. Aber wäre ein längeres Leben wirklich ein besseres Leben? Welche Auswirkungen hätte dies für die Gesellschaft im Ganzen? Und wie ungerecht wäre es, wenn lebensverlängernde Therapien etwa das Privileg Wohlhabender blieben? Der interdisziplinär angelegte Band bietet einen Überblick über die zentralen Aspekte der Debatte zum Thema Lebensverlängerung.
Uwe Karsten Heye
Gewonnene Jahre: oder Die revolutionäre Kraft der alternden Gesellschaft.
(Karl Blessing 2008)
Verlagstext:
Immer weniger Kinder, immer mehr Rentner: Die Entwicklung ist nicht zu stoppen und bedroht den Zusammenhalt der Gesellschaft - wenn wir nicht den Mut aufbringen, diese Situation nicht als Bedrohung, sondern als Chance zu verstehen. Der streitbare Diplomat und Journalist Uwe-Karsten Heye macht Schluss mit der Schwarzmalerei und formuliert radikale Vorschläge von Kindergartenpflicht bis freie Wahl des Rentenalters.
Sabine Bode
Wir Alten: Porträts einer lebenserfahrenen Generation.
(Patmos 2008)
Verlagstext:
Tagtäglich suggerieren uns Werbung und Medien, ein heiteres Rentnerdasein wäre machbar. Alles nur eine Frage der richtigen Einstellung? Alte Menschen selbst wissen es besser: Für gelingendes Altern gibt es keine Patentrezepte. Gut alt zu werden ist kein Verdienst, sondern ein Geschenk. Und es gibt viele Faktoren – ob Gene, Einkommen, Kindheit oder Bildung –, die das Leben im Alter bestimmen. Sabine Bode lässt die wahren Experten – die Alten selbst – zu Wort kommen. Wie wird man alt und behält seine Eigenwilligkeit? Wie grenzt man sich gegen unsinnige Erwartungen ab?
Romano Guardini
Die Lebensalter. Ihre ethische und pädagogische Bedeutung.
(Topos Plus 2008)
Verlagstext:
Romano Guardini setzt sich in seinem 1953 geschriebenen Buch mit der Bedeutung der verschiedenen Lebensphasen auseinander, einem Thema, das in der modernen Psychologie zunehmend Beachtung findet. Er charakterisiert kurz und zutreffend die typischen Anforderungen und Probleme der verschiedenen Lebensabschnitte. Jedes Lebensalter bringt ein eigenes Erleben und spezifische Schwierigkeiten mit sich und fordert eine besondere Ethik. Guardini ordnet den verschiedenen Phasen jeweils Werte zu, die zur Reifung der Person notwendig sind.
Christine Haiden, Petra Rainer
Vielleicht bin ich ja ein Wunder. Gespräche mit 100-Jährigen.
(Residenz Verlag 2007)
Verlagstext:
Alice Herz-Sommer hat noch Franz Kafka gekannt, mit ihrem Sohn Theresienstadt überlebt, wohnt in London und spielt bis heute täglich drei Stunden Klavier. Renate Brausewetter war einst Stummfilmstar und Günther Schwab ein früher Naturschützer. Leopold Engleitner musste wegen seiner religiösen Überzeugung für mehrere Jahre ins Konzentrationslager, und Aloisia Werner hat sich vor über 80 Jahren für den Ordensberuf entschieden. Anna Wohlfahrt erlebte, was es früher hieß, als Dienstmagd ein lediges Kind zu bekommen, und Warda Bleser-Bircher war eine der ersten Frauen, die an der Uni Zürich als Geologin promovierten.
Petra Gerster
Reifeprüfung: Die Frau von 50 Jahren.
(rowohlt Berlin 2007)
Verlagstext:
Der 50. Geburtstag ist Zäsur und Herausforderung in einem. Nichts führt einer Frau von 50 drastischer vor Augen, dass ihr etwas Problematisches widerfahren ist, als die Bemühungen der Gratulanten, die Sache unbedingt ins Positive zu wenden. Ab jetzt wird das Gefühl, noch jung zu sein, von Jahr zu Jahr mehr in Frage gestellt. Petra Gerster, vor kurzem selbst 50 geworden, setzt sich sehr persönlich mit dem Älterwerden auseinander.
Eckart Hammer
Männer altern anders. Eine Gebrauchsanweisung.
(Herder 2007)
Verlagstext:
Generation 50+ – noch nie hatte man(n) so viele Möglichkeiten wie heute, den neuen Lebensabschnitt zu gestalten. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, körperliche Höchstleistungen nicht mehr selbstverständlich sind und das Ende der Berufstätigkeit in absehbare Nähe rückt – welche Freiräume und Chancen bieten sich und was lässt man besser sein? Dieses Buch bietet Informationen und Orientierung speziell für Männer ab 50 und alle, die mit ihnen leben.
Virginia Ironside
Nein ich will keinen Seniorenteller! Das Tagebuch der Marie Sharp.
(Goldmann 2007)
Verlagstext:
Älterwerden ist nichts für Feiglinge! Marie Sharp, das Alter Ego der Journalistin Virginia Ironside, ist zu jung, um einen Treppenlift zu benutzen, aber doch reif genug, um den Vorteil bequemer Schuhe zu schätzen. Sie geht gern auf Beerdigungen, die sie viel unterhaltsamer findet als Hochzeiten, sie tauscht den Gynäkologen gegen einen Chiropraktiker, liest begeistert Todesanzeigen und fragt sich, ob sie wohl an Alzheimer erkranken wird. Denn Marie Sharp wird langsam alt – und ist verdammt froh darüber.
Sherwin B. Nuland
Die Kunst zu altern. Weisheit und Würde der späten Jahre.
(DVA Sachbuch 2007)
Verlagstext:
Der Autor schildert die physischen und emotionalen Veränderungen, die ein Mensch beim Älterwerden durchlebt. Unbestreitbar geht das Altern mit körperlichen Einbußen einher; aber es bietet auch Chancen, wenn man es als Lebenskunst und nicht als Krankheit begreift. Er führt schonungslos vor, welche Auswirkungen das Älterwerden auf Körper und Geist hat. Dennoch will er das Altern nicht als Krankheit, sondern als Chance für ein erfülltes Leben verstanden wissen.
Henning Scherf
Grau ist bunt: Was im Alter möglich ist.
(Herder 2007)
Verlagstext:
Der großen Angst vor einer immer älter werdenden Republik stellt Henning Scherf sein eigenes Altersbild entgegen. Und eine alternative Lebensform, die er selbst in seiner Alters-WG praktiziert.
Silvia Bovenschen
Älter werden. Notizen.
(Fischer 2006)
Verlagstext:
Silvia Bovenschen spitzt Ereignisse und Erlebnisse aus Kindheit, Jugend und späteren Zeiten zu, die ihr das Altern ins Bewußtsein brachten. Sie ruft die prägenden und auch komischen Begegnungen mit Vergänglichkeit, Tod und Teufel, mit Zuversicht, Glück und Sehnsucht auf und mißtraut doch zugleich der Erinnerung, die mit goldenem Pinsel malt.
Micheline Rampe
Jeder will es werden, keiner will es sein. Alter als Herausforderung.
(A1 Verlag 2006)
Verlagstext:
Wir werden älter als alle Generationen vor uns, aber wir können es nicht genießen. Bei der Konzentration auf Äußerlichkeiten ist der Blick nach innen verloren gegangen: auf das Potenzial, das mit der Lebenserfahrung wächst. Mehr Selbstbewusstsein zum Beispiel, bessere Menschenkenntnis und die Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. Ausgehend von einem positiven Alterskonzept beleuchtet die Autorin die einzelnen Talente, die sich durch Erfahrungswissen steigern und zu einem erfüllten Leben führen. Das Buch bietet eine Fülle von Anregungen und stellt Menschen vor, die ihren Weg gefunden haben.
Jean Améry
Über das Altern: Revolte und Resignation.
(Klett-Cotta 2004)
Verlagstext:
Die schon 1966 ursprünglich unter dem Titel „Die unheilbare Krankheit“ konzipierte Arbeit „Über das Altern“ zieht, auf der Grundlage der existentiellen Erfahrungen Amérys, das Fazit aus gravierenden philosophischen und literarischen Lektüren Amérys: Einflüsse von Thomas Mann, Proust, Beauvoir und verschiedener anthropologischer Ansätze sind nachweisbar in diesen fünf großen Essays.
Simone de Beauvoir.
Das Alter
(Rowohlt 2002)
Verlagstext:
Simone de Beauvoirs Buch über das Alter ragt durch die einzigartige Fülle des ausgebreiteten Materials wie durch die Vielfalt neuer Einsichten und Perspektiven unter allen wissenschaftlichen und philosophischen Abhandlungen dieses Themas heraus.
Hartwin Brandt
Wird auch silbern mein Haar. Eine Geschichte des Alters in der Antike.
(C. H. Beck Verlag 2002)
Verlagstext:
Hartwin Brandt öffnet den Blick für die ganze Bandbreite der Fragen und die Fülle der Antworten, die man in der klassischen Antike bei der Auseinandersetzung mit dem Alter gestellt und zu finden versucht hat: die Erkenntnis der Sterblichkeit und der Wunsch nach ewiger Jugend, die Erfahrung der Hinfälligkeit und das Bemühen, durch vernünftige Lebensführung die körperlichen und geistigen Kräfte zu erhalten, das Erlebnis der Entwürdigung und das Streben, sich gesellschaftliche Anerkennung auch im Alter zu sichern. Um diese zentralen Themen kreisen die Texte von Dichtern, Staatsmännern, Philosophen.
Rita Levi Montalcini
Ich bin ein Baum mit vielen Ästen. Alter als Chance.
(Piper 2001)
Verlagstext:
Rita Levi Montalcini war weit über siebzig, als sie mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet wurde. In diesem Buch über die Chancen des Alters macht die berühmte Naturwissenschaftlerin deutlich, dass Alter nicht gleichzusetzen ist mit Vergreisung und Stillstand. Am Beispiel ihrer eigenen Person erläutert sie, was man tun kann, um geistig fit zu bleiben.
Eugene C. Bianchi
Mit den Jahren gehen.
(Kösel 1990)
Verlagstext:
Oft wird das Älterwerden als eine Zeit der Krisen erlebt. Dieses Buch will helfen, das Altern als schöpferischen Prozess zu betrachten und bisher ungeahnte Gaben und Möglichkeiten in sich zu entdecken. Jedes der 24 Kapitel enthält reflektierende Betrachtungen und Anleitungen zur Meditation.
