Beiträge 2005 - 2008

2008

Sie können das Arbeiten nicht lassen

700 000 Rentner gehen arbeiten, und ihre Zahl wächst. Manche tun das aus Geldnot oder um den Lebensstandard halten zu können. Vielen macht es aber auch einfach Spaß, noch dazuzugehören.

In: Die Welt, 19.10.2008

Ältere in Deutschland sind fit und wollen aktiver sein

Die Akademiengruppe stellt die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage zum Thema "Altern in Deutschland" vor.

Deutschlands Senioren gehören noch lange nicht zum alten Eisen. Knapp drei Viertel (74 Prozent) der 60- bis 80-Jährigen fühlen sich fit. 24 Prozent der heute nicht erwerbstätigen Älteren würden sich wünschen, eine bezahlte Tätigkeit auszuüben. Auch die Bereitschaft der Älteren zum freiwilligen Engagement ist groß und noch längst nicht ausgeschöpft. Das ergab eine von der Akademiengruppe Altern in Deutschland in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage der forsa.

Zur Pressemitteilung, 21.04.2008

Schreckgespenst Ruhestand? - Viele Senioren wollen weiter arbeiten

Die Sehnsucht nach dem Ruhestand ist nicht mehr allzu ausgeprägt: Rund ein Viertel der 60 bis 80-Jährigen wünscht sich nach einer aktuellen Forsa-Umfrage eine bezahlte Tätigkeit. Der Sozialhistoriker und Sprecher der Akademiengruppe Altern in Deutschland Prof. Jürgen Kocka vermutet hinter den neuen Zahlen keinen Geldmangel, sondern einen Bewusstseinswandel in der Generation 60plus.

Zur DPA-Mitteilung, 22.04.2008

Altern ist schön, aber...

Die Chancen und Risiken einer alternden Gesellschaft waren Gegenstand des MDR Radio-Cafés im Rahmen der ARD-Themenwoche "Mehr Zeit zu leben - Chancen einer alternden Gesellschaft" am 20.4.2008 Zu Gast im Mediencampus der Villa Ida in Leipzig waren neben der Journalistin Sabine Bode und Prof. Alba D'Urbano auch die stellvertretende Sprecherin der Akademiengruppe Altern in Deutschland, Prof. Dr. Ursula Staudinger.

Zum Beitrag des MDR, 20.04.2008

"BMW entdeckt seine alten Arbeiter"

Ein Bericht über ein Pilotprojekt zum Umgang mit dem demografischen Wandel. Daran beteiligt ist Dipl.-Ing. E. Baumann, Personalvorstand der BMW AG und Konsultationspartner der Akademiengruppe.

In: Frankfurter Allgemeine Sontagszeitung, 13.04.2008, S. 41

Symposium "Altern als Chance - Zivilgesellschaft und Generationenverhältnis"

Die Chancen der Alterung der Bevölkerung und die Bedingungen, die notwendig ist, um diese Potenziale viel stärker als bisher zu nutzen, standen im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Stiftung Brandenburger Tor, der beiden Akademien Leopoldina und acatech sowie der Jacobs Stiftung am 29.02.2008 im Max-Liebermann-Haus in Berlin. Beteiligt waren neben anderen die Akademiengruppenmitglieder Prof. Börsch-Supan, Prof. Kocka, Prof. Kohli und Prof. Staudinger.

In: Newsletter der Acatech, 29.02.2008 (pdf)

Ohne Alte stehen die Maschinen still

Die Belegschaft altert, es mangelt an Nachwuchs: Wie die Arbeitswelt jenseits der Altersteilzeit verbessert werden muss.

In: © DIE ZEIT, 26.06.2008 Nr. 27

Warum Frührente krank machen kann

Führende deutsche Altersforscher kritisieren im SPIEGEL die Pläne der SPD für mehr Altersteilzeit. Länger im Job zu bleiben habe zahlreiche Vorteile - und könne Krankheiten wie Demenz und Altersdepression entgegenwirken. Bilanz: Frühverrentung ist in vielen Fällen "bodenloser Unsinn".

In: Spiegel Online, 21.06.2008

Alterssensible Stadtentwicklung - Neue Chancen für schrumpfende Kommunen

Professor Dr. Bernhard Müller, Vizepräsident der Leibniz-Gemeinschaft und Direktor des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in Dresden, sieht ein mögliches Vorbild für eine alterssensible Stadtentwicklung in den aus den USA bekannten Business Improvement Districts (BIC).

In: Senior Economy Report (SER), Juni 2008 (.pdf)

Menschen im Unruhestand. Arbeit ohne Ende von Hayke Lanert

Sie sind 65, 68, 70 und 72 und geniessen ihren Ruhestand, indem sie weiterarbeiten. Die Hebamme, den Professor, die Designerin, den Arzt und den Gastwirt verbindet der Wunsch, etwas Sinnvolles zu tun.

Noch sind Menschen, die im Rentenalter arbeiten, die Ausnahme. Doch der Wunsch, eine bezahlte Tätigkeit auszuüben, ist verbreitet. Das stellte gerade eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Akademiengruppe Altern in Deutschland fest. "Es ist eine Folge der gewonnenen Jahre", erklärt der Berliner Sozialhistoriker Jürgen Kocka und spricht von einem gesellschaftlichen Wandel.

In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 9. Mai 2008

Nachdenken über Produktivität und Rente: So schlimm ist Altern nicht

Prof. Dr. Wagner, Mitglied der Akademiengruppe und Forschungsdirektor am DIW Berlin, sieht keinen Widerspruch zwischen höherem Alter und hoher Produktivität: "Wenn Erfahrungen auf ein Umfeld treffen, das Anregungen mit jugendlicher Energie beharrlich umsetzt, dann können auch ältere und sehr alte Berufstätige eine hohe Produktivität entwickeln."

In: Die Welt, 04.05.2008

Interview mit Soziologe Prof. Martin Kohli: "Sie geben mehr, als sie empfangen"

In: Süddeutsche Zeitung, 12./13. April 2008, S. 2 (.pdf)

Porträt Prof. Ursula Staudinger: "Alte an die Arbeit" von S. Etzold

 

In: Die Zeit, 6. März 2008 (.pdf)

Interview mit Prof. Ursula Staudinger: "Freuen wir uns doch über all die Jahre mehr"

 

In: Die Welt, 28. Februar 2008 (.pdf)

2007

F. R. Lang und G.G. Wagner
Gastkommentar Patientenverfügungen: Lernen aus dem Tod der anderen

In: Die Welt, 1. Februar 2007, S. 8

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2005

P. B. Baltes
Die Freiheit der Ältesten. Entscheidungen am Lebensende

In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Oktober 2005, S. 37

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Leopoldina und acatech setzen Arbeitsgruppe "Chancen und Probleme einer alternden Gesellschaft" ein

Die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina und der acatech-Konvent für Technikwissenschaften haben vom 21. bis 23. April 2005 auf Schloss Marbach am Bodensee die konstituierende Sitzung ihrer ersten gemeinsamen interdisziplinären Arbeitsgruppe abgehalten.

Pressemitteilung vom 28. April 2005

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Demografischer Wandel

Wunderdroge Bewegung: Legal und ohne Nebenwirkung
Artikel über die Langzeitstudie von Dr. Voelcker-Rehage.

Auf: SWR1 02.08.2005

Artikel auf swr.de

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