Neue Bilder vom Alter(n) – Ausstellung:  19.4.–16.5.12 Frankfurt am Main +++ 21.6.–19.8.12 Halle +++ 21.11. – 21.12.2012 in Bergheim  +++ 

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Fotoausstellung "Neue Bilder vom Alter(n)" in Bremen

Vom 17. Februar bis zum 13. April zeigte die Bremischen Bürgerschaft eine Wanderausstellung der Nationalen Akademie der Wissenschaften.
Wellensurfen, Klettern mit 80 Jahren, Bowling mit Videospielen, Körperlichkeit und Intimität – das sind nur einige Schlagworte für das neue Alter(n), das in unserer Gesellschaft immer mehr Raum einzunehmen scheint.

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Aktuelle Informationen zu Altern in Deutschland finden Sie bei der
wissenschaftlichen Kommission "Demografischer Wandel" der
Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
Diese Webseite wird nicht mehr aktualisiert.


Spendenzeit


Buchcover, mit 100 hat man noch träume

HelpAge – Hilfe für die Großmütter Afrikas

Während in Europa die Älteren die Bevölkerungsgruppe sind, die viel spenden und häufig einfach auch mehr Geld zur Verfügung haben als die Jüngeren, sieht es in anderen Ländern ganz anders aus. In Afrika beispielsweise zählen die älteren Menschen zu den Ärmsten – dabei tragen sie immer häufiger die Verantwortung für die ganze Familie. Die Großmütter sind immer öfter in die Position des Familienernährers gerutscht, weil ihre Kinder an Aids erkrankt oder gestorben sind und ihre Enkel ohne Eltern dastehen.

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Ausstellung


Buchcover, mit 100 hat man noch träume

Ungewöhnlich alt – Porträtfotos im Deutschen Zentrum für Altersfragen Berlin

Zur Eröffnung der Fotoausstellung „Mit 100 hat man noch Träume“ lädt das Deutsche Zentrum für Altersfragen am 9. Dezember 2011 von 16 bis 19 Uhr ein. Es zeigt Fotos von Karsten Thormaehlen, der zwischen 2006 und 2011 Frauen und Männer porträtierte, die 100 Jahre und älter sind. Seine Fotografie ist eine Hommage an das Alter, die mit großem Respekt, aber ohne Verklärung Würde und Schönheit des Alters sichtbar macht. Für das Porträt „Erika E., 101“ erhielt Karsten Thormaehlen jüngst den Taylor Wessing Photographic Portrait Prize 2011 der National Portrait Gallery, London.

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Demografiebericht


Demokratiebericht cover

Demografiebericht der Bundesregierung
Eckpunkte für unser Leben im demografischen Wandel

Die Trends sind bekannt: Die Deutschen werden weniger und der Anteil der älteren Bevölkerung nimmt zu. Jetzt legt die Bundesregierung in ihrem aktuellen Demografiebericht konkrete Zahlen vor - und skizziert, welche Konsequenzen diese Veränderungen haben, welche Maßnahmen nötig werden.

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Vortrag


Oma und Enkelin

Kaare Christensen, MD, PhD: "The Remarkable Plasticity of Aging"

Wird die Lebenserwartung in den westlichen Industrieländern weiter steigen? Wovon hängt es ab, wie alt wir werden? Von den Lebensumständen? Oder gibt es vielleicht doch ein Langlebigkeitsgen? Führt ein sehr hohes Alter unvermeidbar zu stark ausgeprägten Einschränkungen? Warum werden Frauen älter - obwohl sie häufig mehr Erkrankungen im Alter entwickeln als Männer? Der dänische Epidemiologe und Altersforscher Kaare Christensen hat eine Reihe von Zwillingsstudien durchgeführt und Hochbetagte befragt und untersucht, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen. Sein Interesse gilt sowohl den genetischen Grundlagen der Langlebigkeit als auch der Bedeutung des Lebensumfeldes. In seinem Vortrag am 21.09.2011 sprach er an der Jacobs University Bremen über seine Erkenntnisse, die er aus diesen interdisziplinären und umfangreichen Forschungsvorhaben gewinnen konnte.

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Axel BÖrsch-Supan


Prof. Axel Börsch-Supan und Prof. Ulrich Becker

Prof. Axel Börsch-Supan nimmt Ruf der Max-Planck-Gesellschaft an

Die Mitglieder der Akademiengruppe "Altern in Deutschland" Prof. Axel Börsch-Supan und Prof. Ulrich Becker forschen und arbeiten nun unter dem Dach des Max-Planck-Instituts.
Seit dem 1.07.2011 ist Prof. Axel Börsch-Supan hauptamtlich Mitglied der Max-Planck- Gesellschaft. Zusammen mit Prof. Ulrich Becker leitet er in München ein Max-Planck- Institut, das sich mit sozialrechtlicher und sozialpolitischer Forschung beschäftigt und aus zwei Abteilungen besteht: der Abteilung "Ausländisches und internationales Sozialrecht" und dem "Munich Center for the Economics of Aging" (MEA).

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Holberg Preis


Jürgen Kocka bei Preisvergabe

Jürgen Kocka erhält Holberg International Memorial Prize 2011

Sozialhistoriker Jürgen Kocka, vormaliger Sprecher der Akademiengruppe Altern in Deutschland, erhielt den Holberg International Memorial Prize 2011. Das Preisgeld beträgt 570 000 EUR. Er wird jährlich an einen herausragenden Forscher verliehen, der in den Geistes- oder Sozialwissenschaften einen international einflussreichen wissenschaftlichen Beitrag geleistet hat. Jürgen Kocka wurde dafür geehrt, dass er in der deutschen Geschichtswissenschaft einen Paradigmenwechsel eingeleitet hat, indem er die Wissenschaft für angrenzende Sozialwissenschaften und internationale Vergleiche öffnete.

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Aktives Altern


logo aktives altern 2012

Europäisches Jahr 2012: Aktives Altern

Die Europäische Kommission macht das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern“.
Die Europäische Union will der demografischen Entwicklung im Jahr 2012 besonders aktiv begegnen. Denn ab diesem Jahr wird die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in Europa abzunehmen beginnen, während die Zahl der über 60-Jährigen jährlich um etwa zwei Millionen zunehmen wird. Der stärkste Umschwung wird zwischen 2015 und 2035 erwartet, wenn die sogenannten „Babyboomer“, die geburtenstarken Jahrgänge, in den Ruhestand eintreten werden.

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Buchrezension


Ältere Hand hält Mobiltelefon

"Altern und Technik"

Altern und Technik – auf den ersten Blick scheint das Wortpaar nicht gut zusammenzupassen. Noch immer gilt das Vorurteil, dass ältere Menschen an moderne Technik nur schwerlich heranzuführen sind. Und meist wird Technik im Zusammenhang mit Alter als reine Technik der Not verstanden. Doch die Autoren zeigen in zehn Beiträgen auf 174 Seiten, dass Technik angesichts des demografischen Wandels viel mehr sein kann: Eine echte „Freundin des Alterns“, wie es Professor Ulman Lindenberger im ersten Kapitel „Psychologische Kriterien für erfolgreiche Alterstechnologie“ formuliert.

Zur Buchrenzension "Alter und Technik"

Bundeswettbewerb 2011


Senior macht sport

"Fit im Alter: Eigenverantwortung fördern, Angebote schaffen"

Der diesjährige Bundeswettbewerb der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen BAGSO richtet sich an alle, die in der Arbeit mit älteren Menschen, in ihrem beruflichen Umfeld oder in der ehrenamtlichen Arbeit mit Älteren regelmäßig einen Beitrag zur Gesundheitsprävention älterer Menschen leisten. Die Angebote im Alltag oder bei regelmäßigen Treffen von Seniorengruppen sollten ein ausgewogenes Speiseangebot, Bewegungsübungen zur Erhaltung der Selbstständigkeit und Hinweise zu einer optimierten Mundpflege beinhalten.

Zum Bundeswettbewerb "Fit im Alter"

Pflegenotstand


warnschild pflegenotstand

„Es gibt genügend Potenzial, um eine gute Pflege auch in Zukunft zu gewährleisten.“

Die Deutschen werden so alt wie nie zuvor – und ein Ende ist nicht in Sicht. Schon jetzt fehlten 15 000 Pflegekräfte in Deutschland, erklärt der Arbeitgeberverband Pflege. Und prophezeit, dass es schon bald weltweit einen Run auf die Pflegeprofis geben wird. Der Kollaps des Pflegesystems scheint greifbar nah – und damit die düstere Aussicht, dass die 50jährigen von heute in 30 oder 40 Jahren ein düsteres Dasein in tristen Pflegeheimen und schlechter Versorgung fristen werden. Aber sind diese Szenarien wirklich realistisch?
Frau Prof. Dr. med. Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Leiterin der Forschungsgruppe Geriatrie an der Charité Berlin und Mitglied der Akademiengruppe Altern in Deutschland, gibt Antworten.

Zum Interview mit Prof. Dr. Steinhagen-Thiessen

Berlinale


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Filmreif: Generationen-Thema im Fokus der Berlinale

Vom 10. bis 20. Februar 2011 zeigt das internationale Filmfest Berlinale wieder jede Menge spannende und innovative Filme. In diesem Jahr widmet sich das Programm des Forums dem Zusammenleben der Generationen unter dem Titel: „Kämpfe auf vertrautem Boden“. Familienkonstellationen und –konflikte ziehen sich wie ein roter Faden durch das Forums-Programm.

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Kommentar


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Die Rente mit 67 - eine Geschichte voller Missverständnisse

Ein spannender Kommentar aus dem Forschungsinstitut Ökonomie und Demographischer Wandel (MEA) an der Universität Mannheim: Die überaus unpopuläre Rente mit 67 ist in die Schlagzeilen zurückgekehrt, zum einen weil die SPD nun kurioserweise von jener Reform abrückt, die einst von ihrem ehemaligen Parteivorsitzenden und Bundesarbeitsminister durchgesetzt wurde. Zum anderen - und das ist wichtiger - weil laut Gesetz 2010 eine Überprüfung der geplanten Altersgrenzenanhebung ansteht. Die geringe Popularität der Rente mit 67 ist auch darin begründet, dass die Geschichte der Rente mit 67 eine Geschichte voller Missverständnisse ist.

Zum Kommentar des MEA über die Rente mit 67

Arbeitgeberpreis


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Internationaler Arbeitgeberpreis für altersgerechte Personalpolitik:
Geht doch!

Die AARP (American Association of Retired Persons), mit 40 Millionen Mitgliedern der größte Seniorenverband der Welt, hat 15 Unternehmen mit dem "International Innovative Employer Award" prämiert – darunter sieben Unternehmen aus Deutschland. Die Preisträger zeichnen sich durch eine innovative Personalarbeit und den zukunftsweisenden Umgang mit der alternden Belegschaft aus. Durch die Kooperation von AARP und der deutschen Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), des Instituts für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund und des Demographie Netzwerkes e.V. (ddn) hatten sich auch viele deutsche Unternehmen um den Preis beworben – und erstaunlich gut abgeschnitten.

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Interview


Prof. Axel Börsch-Supan

„Diese Bilder machen Mut!“

4 Fragen an Sabine Aichele-Elsner, Kuratorin der Wanderausstellung „Neue Bilder vom Alter(n)“.
Ihre Aufgabe war es, eine Ausstellung zu kuratieren, die die Vielfalt des Älterwerdens sowie die Chancen und Probleme der alternden Gesellschaft darstellt. In den letzten Monaten führten Sie Dutzende von Besuchergruppen durch die Ausstellung. Wie reagieren die Besucher auf die neuen Bilder vom Altern(n)?

Zum Interview mit Sabine Aichele-Elsner

Generationen im Wandel


Prof. Axel Börsch-Supan

Die Familie ist in Gefahr! Die Familie ist lebendig wie nie!

Darüber, ob Familienbande in der modernen Gesellschaft fester oder lockerer werden, wird viel diskutiert. Feststeht: Junge wie ältere Menschen nennen „Familie“ einen der wichtigsten Eckpunkte in ihrem Leben. Ist dieser Wunsch in der mobilen Gesellschaft noch realistisch?
Ein Gespräch mit Professor Martin Kohli. Der Soziologe am European University Institute in Florenz hat Tausende Familienbeziehungen in ganz Europa untersucht.

Zum Interview mit Prof. Martin Kohli

Interview


Prof. Axel Börsch-Supan

Fachkräftemangel: Längere Berufstätigkeit könnte das Problem halbieren.

Deutschland hat ein Fachkräfte-Problem – und das wird in den nächsten Jahren extrem wachsen. Bisher wird in der öffentlichen Diskussion vor allem darüber debattiert, ob und wie man diesen Mangel durch Fachkräfte aus dem Ausland ausgleichen könnte. Das Potenzial, das im heimischen Arbeitsmarkt steckt – beispielsweise durch längere Beschäftigung und bessere Weiterbildung der Arbeitnehmer ab 45 - wird dabei viel zu wenig beachtet, erklärt Prof. Axel Börsch-Supan, Direktor des Mannheim Research Institute for the Economics of Aging (MEA) und Mitglied der Akademiengruppe "Altern in Deutschland".

Zum Interview mit Prof. Axel Börsch-Supan

Altersbilder


Uhr in Wasser

Fünf Jahre Sendereihe "Lebenszeit"

Jeden Freitag ab 10:10 Uhr thematisiert die Sendereihe "Lebenszeit" des Deutschlandfunks Fragen rund um den gesellschaftlichen Wandel und die Veränderung unseres individuellen Altersbildes. Neben Gesprächen mit Studiogästen bietet sie Reportagen, Porträts, Live-Schaltungen und häufig eine rege Hörerbeteiligung – mit vielfältigen Erfahrungen, Diskussionsbeiträgen und Fragen. Ende des Jahres ist "Lebenszeit" fünf Jahre auf Sendung.

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Workshop


logo Science and Technology in Society (STS) Forums

Spitzenreiter der Langlebigkeit – Japan und Deutschland im Austausch

Die Arbeiten und Empfehlungen der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“ bildeten die Grundlage für einen ersten Workshop mit japanischen und deutschen Forschern und Industrievertretern, der am Rande des international renommierten Science and Technology in Society (STS) Forums am 5. Oktober in Kyoto stattfand. Etwa 25 Experten aus Betrieben und Wissenschaft haben diesen Workshop genutzt, um sich über Erfahrungen mit ihren Gesellschaft alternder Bevölkerung auszutauschen.

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FotoAusstellung


Ältere Dame in Ausstellung

Ausstellungseröffnung in Stuttgart: Neue Bilder vom Alter(n)

Am 29. September 2010 wurde in der vhs photogalerie im TREFFPUNKT am Rotebühlplatz in Stuttgart die Wanderausstellung "Neue Bilder vom Alter(n)" eröffnet. Die 81 Fotografien regen zum Nachdenken und Diskutieren darüber an, wie das Altern in Zukunft aussehen wird.

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Kongress


Ursula M. Staudinger

Altern in Deutschland – Handlungsfeld für Stiftungen

Was ein verlängertes Leben und ein steigender Anteil Älterer in der Bevölkerung für die Gesellschaft bedeuten, war eines der Hauptthemen auf dem Sonderkongress des Bundesverbands Deutscher Stiftungen am 16. September 2010 in Hildesheim. Mitgliedsstiftungen informierten sich und diskutierten über die Empfehlungen der Akademiengruppe.

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Diskussion


buchcover jung alt werden

Wünsche an ein langes Leben

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen 20 zusätzliche Lebensjahre geschenkt. Was würden Sie mit dieser Zeit anfangen? Bestimmt haben Sie viele Ideen. Und das Beste: Dieses Geschenk ist für viele kein Traum, sondern Wirklichkeit. Die Lebenserwartung ist in den letzten 100 Jahren um 30 Jahre gestiegen. Im Blog zu Carola Kleinschmidts neuem Buch „Jung alt werden. Warum es sich mit 40 schon lohnt, an 80 zu denken“ können auch Sie diskutieren über Erfahrungen und Wünsche an ein langes Leben.

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Cogito-Studie


Neuronenbahnen

100 Tage kognitives Fitnesstraining

Bis ins hohe Alter geistig fit zu sein – das wünschen sich die meisten Menschen. Gehirnjogging verspricht einen Weg dahin. Viele Studien belegen jedoch, dass herkömmliche Produkte die allgemeine geistige Fitness nicht verbessern. 30 Experten, darunter Ulman Lindenberger, Mitglied der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“, hatten dazu im vergangenen Jahr ein Memorandum verfasst. Nun hat der Alternsforscher Lindenberger gemeinsam mit den Kollegen Florian Schmiedek und Martin Lövdén eine Studie veröffentlicht, wie kognitives Training die Gedächtnisleistungen bei Erwachsenen steigern kann.

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FotoAusstellung


Ausstellungseröffnung neue bilder vom Alter(n) mit Ursula Staudinger

Ausstellungseröffnung: Neue Bilder vom Alter(n)

Am 6. September 2010 wurde im Braunschweiger Haus der Wissenschaft die Wanderausstellung „Neue Bilder vom Alter(n)“ eröffnet. Die 81 Fotografien regen zum Nachdenken und Diskutieren darüber an, wie das Altern in Zukunft aussehen wird.

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Altern und Technik


Logo ESOF 2010

Gehirnjogging hat im Alltag keine Wirkung

Gehirntraining-Programme haben seit Jahren Konjunktur. „Wie fit ist Ihr Gehirn?“ fragt beispielsweise „Dr. Kawashimas Gehirn-Jogging“, attestiert Jörg Pilawa im Werbespot ein Gehirnalter von 62 Jahren und verspricht eine Verjüngungskur für die grauen Zellen. Dass kognitive Workout-Programme die Synapsen auf Trab bringen können, bezweifeln Wissenschaftler allerdings schon länger. Der Alternsforscher Ulman Lindenberger hatte im vergangenen Jahr ein Memorandum mit unterzeichnet, in dem eine kritische Prüfung von Hirnjogging-Produkten gefordert wurde. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Gehirnjogging keine allgemeine Verbesserung der Hirnleistungen bewirkt.

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Demografischer Wandel


Statistik Demographie

Sachverständigenrat: Zuwanderung kein Allheilmittel

Durch den demografischen Wandel wächst der Druck auf die Sozialsysteme. Eine nachhaltige Lösung ist gefragt. Zuwanderung kann dabei nicht helfen – so der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration und Integration in seinem Jahresbericht 2010.

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Potenzial Altern


Logo ESOF 2010

More years – more life: Potential des Alterns Topthema beim Euroscience Open Forum

Geistig leistungsfähig bis ins hohe Alter – wie können wir die Veränderungen erklären und was bedeuten sie für die Produktivität der alternden Gesellschaften Europas? Das Potential des Alterns war eines der Topthemen bei dem zweijährlich stattfindenden Euroscience Open Forum, dem größten europäischen Wissenschaftsfestival, das vom 2.-7. Juli in Turin, Italien, zelebriert wurde.

Mehr über das Euroscience Open Forum

Der zweite Beruf


Krankepflege Berufe

Krankenpflege zwischen „Entzauberung“ und neuen Tätigkeitsbildern

Durchschnittlich nur vier bis zehn Jahre arbeiten Fachkräfte im Kranken- und Pflegebereich in ihrem Beruf. Zahlen, die das Image der Pflegeberufe nicht unbedingt verbessern. Obwohl dies gerade angesichts des demografischen Wandels dringend notwendig wäre. Das Projekt „Mein nächster Beruf“ der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) erforscht Möglichkeiten, länger im Beruf zu verweilen oder in eine alternative Tätigkeit zu wechseln.

Mehr über das Projekt "Mein nächster Beruf"

Fitness im Alter


Medaillen

Lehrstellen für 60-Jährige und Leistungssport mit 90 Jahren

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete (9. Mai 2010) von Charles Eugster, einem 90-jährigen Ruderer und Bodybuilder, der sich als Vorbote der künftigen Leistungsfähigkeit alter Menschen sieht. Länger leben, länger arbeiten, länger Sport treiben, länger fit bleiben, so stellt sich Eugster die Gesellschaft der Zukunft vor.

Zum Artikel auf faz.net

Zur Webseite von Charles Eugster

Bewegtes Alter


Rente und Geld

Sport hält graue Zellen fit

Wer sich im Alter regelmäßig sportlich betätigt, bleibt nicht nur körperlich, sondern auch geistig fit. Das belegen jüngere Studien. Doch welche Sportarten haben besonders positive Auswirkungen auf die grauen Zellen? Auf das Training von Ausdauer und Koordination kommt es bei der Bewegung an, wie erstmals die Ergebnisse der Studie „Bewegtes Alter“ der Jacobs University Bremen belegen.

Mehr über die Studie "Bewegtes Alter"

Potenzial Alter


Rente und Geld

Bericht der Bundesregierung bestätigt Befunde der Akademiengruppe

In ihrem Bericht „Altersbilder in der Gesellschaft“ betont die 6. Altenberichtskommission, dass die aktive soziale, kulturelle und politische Teilhabe älterer Menschen auf zeitgerechte Altersbilder angewiesen ist. Damit bestätigt sie Befunde der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“.

Mehr über den "Sechsten Altenbericht"

 

Rente im Ausland


Rente und Geld

„Von einem Trend zur Auswanderung kann nicht die Rede sein“

Über 23 Millionen Renten zahlt die Deutsche Rentenversicherung derzeit in Deutschland aus. Hinzu kommen Renten, die sie ins Ausland überweist. Deren Zahl stieg seit 1992 von rund 855.000 auf mehr als 1,4 Millionen im Jahr 2005. Und dennoch: In wissenschaftlichen Studien lässt sich bei Alt und Jung insgesamt kein Trend zur Auswanderung erkennen.

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Demografischer Wandel


Demografischer Wandel am Beispiel Chemnitz

„Alte Menschen sind kein Makel für eine Stadt“

Deutschland könnte im Jahr 2030 europaweit die älteste Bevölkerung haben. Das besagen Prognosen von Eurostat. Regional gibt es jedoch große Unterschiede. Während das Durchschnittsalter in Chemnitz in 20 Jahren voraussichtlich die europaweite Liste anführen wird, scheint es in Trier und Hamburg auf eher niedrigem Stand zu bleiben. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Doch was bedeuten solche Zahlen für eine Stadt wie Chemnitz?

Mehr über den Demografischen Wandel in Chemnitz

Studie


Älterer Abeitnehmer bei Fortbildung

Bildung stärkt die Potenziale älterer Arbeitnehmer

Mit "älteren Arbeitnehmern" verbinden viele Menschen nachlassende Kompetenz und Leistungsbereitschaft, geringe Lernfähigkeit, höhere Anfälligkeit für Erkrankungen, geringe Motivation - Stereotype, die nur selten mit der Realität übereinstimmen. Ganz im Gegenteil: Ältere Arbeitnehmer bergen wichtiges Potenzial für den Arbeitsmarkt. Eine Studie ergab, dass Bildungsangebote im Unternehmen eine wichtige Grundlage dafür bilden, über die gesamte Spanne der Berufstätigkeit die Leistungsfähigkeit, Leistungsmotivation und Innovationsfähigkeit der Arbeitnehmer zu erhalten.

Mehr über die Potenziale älterer Arbeitnehmer

Demografischer Wandel


Bauplan für Generationen Wohnanlage

Broschüre: Stadtquartiere fit machen für alle Generationen

Stadtquartiere so zu gestalten, dass sie für Jung und Alt gleichermaßen attraktiv sind, ist angesichts einer alternden und schrumpfenden Bevölkerung eine wesentliche Aufgabe der Stadtentwicklung. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat deshalb in 27 Modellvorhaben erprobt, wie das Zusammenleben der Generationen gelingen kann. Die soeben erschienene Broschüre „Stadtquartiere für Jung und Alt“ zieht eine Bilanz des Forschungsvorhabens.

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Lebenslanges Lernen


Logo Danube Networkers

Grundtvig macht ältere Menschen in Europa mobil

Immer mehr Menschen bilden sich im Ruhestand weiter. Manche sind dabei europaweit mobil. Hanns Hanagarth ist einer von ihnen. „Besonders interessant ist die Begegnung mit anderen Menschen meines Alters aus verschiedenen Ländern“, sagt der 66-Jährige aus Ulm. Der ehemalige Bankkaufmann nahm vor sieben Jahren zum ersten Mal an einer europäischen Grundtvig-Lernpartnerschaft teil. Momentan ist er im Projekt „Danube Networkers“ aktiv, in dem er seit zwei Jahren gemeinsam mit Senioren anderer Donauländer zu Themen rund um den Fluss forscht, an dessen Ufer sie alle leben.

Mehr über die "Danube Networkers"

Veranstaltung


Jürgen Kocka

Mit 66 Jahren ist noch nicht Schluss - Spitzenkräfte in der Wissenschaft

Der Sprecher der Akademiengruppe, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Kocka, hielt am 14. Juni 2010 den Festvortrag "Gewonnene Jahre für die Wissenschaft" bei dieser Veranstaltung der TU München, die engagierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Ruhestand ("Emeriti") auszeichnet und in die universitären Aktivitäten einbindet.

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Lebenslanges Lernen


logo EU Lebenslanges Lernen

Mehr Selbstvertrauen und Offenheit durch Praktika im Ausland

Einige Wochen oder Monate beruflich im Ausland zu verbringen, verbessert nicht nur die Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sondern ist für die meisten Menschen auch persönlich ein großer Gewinn. Förderprogramme der EU ermöglichen individuelle und projektbezogene Aufenthalte in einem europäischen Partnerland – darunter das „EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen“ mit dem Leonardo-Programm für Auszubildende, Fachkräfte und Ausbilder.

Mehr über das EU Programm für lebenslanges Lernen

Gesundheit


logo who Weltgesundheitstag

Weltgesundheitstag 2010 – „1000 cities, 1000 lives“

Wer gesundheitsbewusst lebt, vermeidbaren Krankheiten vorbeugt, körperlich und geistig aktiv bleibt, hat zunehmend gute Chancen, gesund alt zu werden. Eine Voraussetzung dafür ist, dass jeder Mensch die dafür erforderlichen medizinischen und technischen Möglichkeiten hat. Beim diesjährigen Weltgesundheitstag werben die Vereinten Nationen für gesunde Städte. Unter dem Motto „1000 cities, 1000 lives“ startet eine weltweite Kampagne, bei der die teilnehmenden Städte ganze Straßenzüge für große Gesundheitsaktionen öffnen, um zu zeigen, wie sich das Leben in Städten gesundheitsfreundlich gestalten lässt. Der Weltgesundheitstag wird jedes Jahr am 7. April begangen, dem Gründungstag der WHO.

Zum WHO-Gesundheitstag

Ausschreibung


logo aarp

Internationaler Preis für altersgerechte Personalpolitik 2010

In diesem Jahr vergibt die amerikanische Seniorenorganisation AARP zum dritten Mal den internationalen Arbeitgeberpreis für altersgerechte Personalpolitik. Insgesamt zehn Unternehmen aus der ganzen Welt sollen ausgezeichnet werden. Bewerben können sich alle Unternehmen, die innovative Lösungen in den Bereichen lebenslanges Lernen, Gesundheitsförderung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Personalgewinnung und Diversity (Vielfalt) entwickelt haben. Die Bewerbungsfrist endet am 24. April 2010.

Zur Bewerbung

Forschung


Innovative Berufsverläufe

Mehr Aktivität des Gehirns bei schwierigen Aufgaben

Hohe Denkleistungen sind davon abhängig, ob die Gehirnaktivität zunimmt, wenn die Aufgaben schwieriger werden – und zwar unabhängig vom Alter. Wenn die Gehirnaktivität bei zunehmender Schwierigkeit der Aufgaben gleich bleibt oder abnimmt, sind auch die Leistungen geringer. Dies ergab eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.

Mehr über die Gehirnaktivität im Alter

Veranstaltung


Innovative Berufsverläufe

Werkstattgespräch „Innovative Berufsverläufe in einem längeren Leben“

In der Formulierung „alternde Gesellschaft“ schwingt die Befürchtung mit, dass die demografische Alterung einen Verlust an Produktivität und Innovationskraft zur Folge hat und dass längerfristige Rentenzahlungen und steigende Ausgaben im Gesundheitswesen die Solidargemeinschaft vor neue Herausforderungen stellen. Zugleich stellt sich die Frage, ob die Ausdehnung der Ruhestandsphase auf gegenwärtig durchschnittlich 20 Jahre individuell wie gesellschaftlich gewünscht und tragbar ist.

Mehr über das Werskstattgespräch am 07. Mai 2010

Erwachsenenbildung


logo Gruntvig Preis
GRUNDTVIG-Preis 2010 ausgelobt

Der Europäische Verband für Erwachsenenbildung EAEA (European Association for the Education of Adults) hat die Vergabe des GRUNDTVIG-Preises 2010 ausgeschrieben. Mit dem Preis sollen neue Ideen, Partnerschaften und Methoden in der Erwachsenenbildung gewürdigt werden. Im Mittelpunkt steht 2010 das Thema Schlüsselkompetenzen für soziale Integration. Projektträger, die zu diesem Thema europäisch arbeiten, sind eingeladen, ihre Bewerbung bis spätestens zum 3. April 2010 an die EAEA zu senden.

Zur Ausschreibung

Fotowettbewerb


Annette Schavan
Fotowettbewerb – Neue Bilder vom Alter(n)

Schavan: Neue Bilder vom Alter überfällig
Bundesministerin Annette Schavan übernimmt die Schirmherrschaft für den Fotowettbewerb ‚Neue Bilder vom Alter(n)’. Menschen jedes Alters sind herzlich dazu eingeladen, sich mit ihren Bildern vom Alter(n) bis zum 12. März 2010 zu beteiligen.

Mehr über die Schirmherrschaft für den Fotowettbewerb

Gewonnene Jahre


von der Leyen
Arbeitsministerin von der Leyen: “Gewonnene Jahre nutzen“

Im Interview mit DIE ZEIT am 22.1.2010 plädiert Ministerin von der Leyen dafür, die gewonnenen Jahre auch für eine längere Erwerbstätigkeit zu nutzen. Wie auch die Akademiengruppe Altern in Deutschland in ihren Empfehlungen „Gewonnene Jahre“ vom vergangenen Jahr mahnt von der Leyen an, dass sich die Unternehmen so schnell wie möglich auf die Alterung der Belegschaften einstellen und Modelle entwickeln, wie die Erfahrungen Älterer genutzt werden können. Die Akademiengruppe hatte argumentiert, dass längere Erwerbsbiografien bedeuten müssten, häufiger zwischen Phasen des Arbeitens, Lernens und der Bildung sowie für Familie und Freizeit zu wechseln und besser zu kombinieren. Auch die Arbeitsministerin hält das für das Modell der Zukunft.

Zum Interview

Empfehlungen Band 9


Recommendations of the
Joint Academy Initiative on Aging
"More Years, More Life" - Englische Ausgabe der Empfehlungen der Akademiengruppe erschienen

Unter dem Titel "More Years, More Life" (deutsch: "Gewonnene Jahre") hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina die englischsprachige Ausgabe der Empfehlungen der Akademiengruppe Altern in Deutschland publiziert. Sie ist als Druckversion bei der Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft, dem 'Hausverlag' der Leopoldina, zu beziehen (service@Wissenschaftliche-Verlagsgesellschaft.de) oder kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.
Mit dieser Übersetzung reagiert die Akademiengruppe auf die Nachfrage von Partnerakademien, von Politikern, Experten und interessierter Öffentlichkeit aus dem Ausland. Die Debatte um die Gestaltung einer alternden Gesellschaft hat europaweit an Fahrt aufgenommen.

Download von "More Years, More Life"

Berufe im Alter


Schauspieler 60plus
Die Schauspielagentur 60plus in Köln

Einstiegsalter 60. „Das war die Idee des Jahres 2006“, schwärmt Carole Schmitt. Damals gründete die Schauspielerin und Produzentin gemeinsam mit ihrer Agentin Ulrike Boldt die erste und bislang einzige Agentur, die sich ausschließlich auf die Vermittlung von Schauspielerinnen und Schauspielern in der Altersgruppe 60plus konzentriert.

Mehr über Schauspielagentur 60plus

 

Berliner Altersstudie


Senioren auf Parkbank
Wie lebt ein Stadtmensch um die 100?

Jeder kennt alte Menschen in der Nachbarschaft oder in der eigenen Familie. Aber was wissen wir genau über die Lebenssituation betagter Mitbürger? Weltweit zum ersten Mal vermittelte die 1996 erschienene „Berliner Altersstudie“ ein umfassendes und präzises Bild der unterschiedlichen Lebenslagen alter Menschen. Die kürzlich im Akademie Verlag erschienene dritte Auflage dieses Standardwerks erweitert die damaligen Momentaufnahmen um eine entscheidende Facette: Die seit 20 Jahren laufende wissenschaftliche Beobachtung der hochaltrigen Studienteilnehmer macht die Entwicklung individueller Lebenswege vergleichbar.

Mehr über die Berliner Altersstudie

 

Leibniz-Preis


Leibniz-Preis 2010 für Ulman Lindenberger
Leibniz-Preis 2010 für Ulman Lindenberger

Die zehn neuen Leibniz-Preisträger stehen fest. Der wichtigste deutsche Forschungsförderpreis geht auch an den Entwicklungspsychologen Ulman Lindenberger, Direktor am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung und Mitglied der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“.

Mehr über Leibniz-Preisträger Ulman Lindenberger

 

Theatertreffen


Theatertreffen 60+ 2010
Bewerbung für das 3. Theatertreffen [60+] noch bis Februar 2010

Im Oktober 2010 findet das viertägige Festival „Herzrasen“ statt. Dabei handelt es sich um das 3. Theatertreffen für Schauspieler über 60 Jahre, das die Körber-Stiftung gemeinsam mit dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg ausrichtet. Nach zwei erfolgreichen Festivals 2006 und 2008 laden sie wieder professionelle Theater und freie Gruppen dazu ein, sich mit Produktionen mit älteren Darstellern zu bewerben. Gesucht werden künstlerisch und inhaltlich ambitionierte Theaterproduktionen, die zeigen, wie sich die Generation 60plus im Erfahrungsraum Theater mit dem Älterwerden auseinandersetzt.

Zum Theatertreffen [60+]

Senior-Experten


Senior-Experte in China
Raus aus der Pflicht – rein in die Kür
Senior-Experten weltweit im Einsatz

Immer mehr Menschen möchten nach einem erfolgreichen Arbeitsleben nicht komplett in den Ruhestand treten. Ihnen bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten, auch nach ihrem Eintritt in die Rente ihre Erfahrungen und Kompetenzen in Projekte im In- und Ausland einzubringen. Von ehrenamtlichen bis hin zu hochdotierten freiberuflichen Einsätzen reicht die Spanne der Möglichkeiten, als Senior-Experte aktiv zu sein. Einige Organisationen und Unternehmen haben sich komplett auf die Vermittlung von Experten „im Ruhestand“ spezialisiert.

Mehr über Senior-Experten

Arbeitszeitmodelle


Arbeitszeitmodelle
Maßgeschneiderte Arbeitszeitmodelle

Wie bleiben Arbeitnehmer auch in höherem Alter gesund und arbeitsfähig? Das ist eine Frage, der sich angesichts des demografischen Wandels immer mehr Unternehmen annehmen. Zwei der Empfehlungen der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“ lauten, die Arbeitszeiten von Senioren adäquat zu gestalten und Lebensarbeitszeitkonten einzurichten. Auch die kürzlich veröffentlichten Ergebnisse des Forschungsprojekts Kronos am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bestätigen die Wirksamkeit solcher Umgestaltungen.

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Langzeitstudie


Lebensläufe unter der Lupe
Langzeitstudie „Vor dem Lebensabend“

1969 waren sie in der 10. Klasse. Heute sind sie 56 Jahre alt. In dieser Zeitspanne kann sich im Leben eines Menschen viel ereignen und verändern. Wie verlief sein Leben? Welche Erfolge konnte er für sich verbuchen? Wo musste er Niederlagen einstecken? Wie hat sich sein Privatleben gewandelt – und wie seine gesellschaftspolitischen Einstellungen? All diesen Fragen gehen Wissenschaftler in einem Langzeitprojekt an den Universitäten Duisburg-Essen und Köln nach. Die Studie, die vor 40 Jahren begann, soll in der nun anlaufenden vierten Etappe bisher einzigartige Daten zu deutschen Lebensläufen liefern.

Mehr über die Lanzeitstudie

Forschung


Technik im Alter Diskussion
Mit 90 hinterm Steuer
Studie über Kundenwünsche hochaltriger Autofahrer

Noch mit 90 hinterm Steuer? Mit dem demografischen Wandel wird auch der Anteil älterer Menschen steigen, die einen Führerschein besitzen und regelmäßig mit ihrem Auto unterwegs sein möchten. Fahrassistenzsysteme sollen ermöglichen, dass sie sich sicher und angstfrei im Straßenverkehr bewegen. Den besonderen Wünschen 70- bis 90-jähriger Autofahrer widmen sich Wissenschaftler der Abteilung Gerontopsychologie der Technischen Universität Braunschweig in einer Studie.

Mehr über Kundenwünsche im Alter

Symposium


Altern in Europa
„Alter(n) gestalten – Medizin, Technik, Umwelt“

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Heidelberger Akademie der Wissenschaften in Stuttgart findet am 4. und 5. November 2009 ein zweitägiges interdisziplinäres Symposium statt. Einen Höhepunkt bietet der Festvortrag von Prof. Dr. Axel Börsch-Supan, Direktor des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demografischer Wandel und Mitglied der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“. Er wird das Symposium am 4. November um 18.00 Uhr mit seinem Vortrag „Müssen, dürfen, sollen, wollen, können ältere Menschen noch arbeiten?“ eröffnen. Das Symposium ist das zweite einer Reihe von Alternskonferenzen der Robert Bosch Stiftung. Die Ergebnisse der ersten Veranstaltung fasst der Band „Was ist Alter(n)? Neue Antworten auf eine scheinbar einfache Frage“ zusammen. Er wurde von der stellvertretenden Sprecherin der Akademiengruppe, Prof. Ursula M. Staudinger, zusammen mit dem Mannheimer Professor Heinz Häfner herausgegeben.

Zum Symposium Alter(n) gestalten

Podiumsdiskussion


Technik im Alter Diskussion
„Technik entlastet den älteren Menschen“
Forum ZEIT WISSEN in Berlin

Der demografische Wandel birgt für unser Leben und die Pflege der älter werdenden Gesellschaft große Anforderungen. Hilft uns dabei die Technik, und inwieweit bestimmt sie heute und zukünftig unser Leben? Auf der Podiumsdiskussion „Mensch und Technik – Wie werden wir im Alter leben?“ am 15. Oktober in Berlin, veranstaltet von ZEIT WISSEN, erläuterte Elisabeth Steinhagen-Thiessen neben anderen Experten, was der Einsatz von Technik im Leben älterer Menschen heute und künftig bewirken kann.

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Symposium


Staudinger, Arbeit und Alter
„Altern 2050 wird sein, was wir daraus machen“
Symposium „Arbeit und Alter“ in Berlin

Am 16. Oktober 2009 fand in Berlin das Symposium „Arbeit und Alter“ statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“ diskutierten mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Wirtschaft über ihre Empfehlungen für ein auf den demografischen Wandel abgestimmtes Arbeitsleben. Veranstalter war die Stiftung Brandenburger Tor gemeinsam mit der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech und der Jacobs Foundation.

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Interview


Josef Ehmer
„Ein homogenes Altersbild aufbrechen“, Interview mit Josef Ehmer

Am 1. Oktober fand zum zehnten Mal der Internationale Tag der älteren Menschen statt. Aus diesem Anlass sprach Miriam Buchmann-Alisch mit Josef Ehmer über Altersbilder in Europa. Ehmer ist Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien und Experte auf dem Gebiet der Forschung über das Altern. Er war Mitglied der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“, wo er den Band Bilder des Alterns im Wandel herausgab.

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Veranstaltung


Ehreanamt macht Stark
Woche des bürgerschaftlichen Engagements

Unter dem Motto „Engagement macht stark!“ findet vom 2. bis zum 11. Oktober 2009 bundesweit die Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Die vom Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement organisierte Aktionswoche widmet sich in diesem Jahr insbesondere dem Engagement von Jung und Alt. Rund 1.000 Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet präsentieren die unterschiedlichen Facetten des Ehrenamts.

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Veranstaltung


Altern in Europa
Internationaler Tag der älteren Menschen

Am 1. Oktober 2009 würdigten die Vereinten Nationen Senioren weltweit. Zum zehnten Mal fand der Internationale Tag der älteren Menschen statt. In diesem Jahr stand er unter dem Motto „Auf dem Weg zu einer Gesellschaft für alle Altersgruppen“. Die Initiative für den Gedenktag geht auf einen Beschluss der UN-Generalversammlung von 1990 zurück.

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Bundestagswahl


Altern in Deutschland Bundestagswahl
Altern in Deutschland: Was sagen die Parteien?

Der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl der Bundeszentrale für politische Bildung vergleicht die Positionen der Parteien zu 38 Thesen – die Themen Altern und demografischer Wandel sind aber nicht dabei. Im Vorfeld der Bundestagswahl haben wir daher zusammengetragen, welche Ziele die fünf großen Parteien in Deutschland in ihren Parteiprogrammen im Hinblick auf den demografischen Wandel definieren. Die Stichpunkte sind Arbeit für Ältere, Rentenalter, Gestaltung der Berufsbiografie, Weiterbildung, Altersdiskriminierung sowie Altersbilder, Ehrenamt, Generationenverhältnis und Gesundheit.

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Forschung


Altern in Europa
Menschen altern unterschiedlich in Europa

Die meisten älteren Europäer fühlen sich fit. Rund ein Drittel der über 50-Jährigen bewertet die eigene Gesundheit mit „gut“. Dabei fallen allerdings schon im Vergleich zweier Nachbarländer große Unterschiede ins Auge: Die Deutschen halten sich insgesamt für kränker als sie sind, die Dänen dagegen für gesünder. Das ist nur ein kleiner Einblick in die Ergebnisse der europäischen Datenerhebung „Survey of Health, Ageing and Retirement in Europe (SHARE)“, die vor Kurzem in die dritte Etappe ging.

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Podiumsdiskussion


Bernhard Müller
Bernhard Müller: „Umdenken tut Not!“

Um die Frage, auf welche Widerstände innovative Konzepte der Demografiepolitik treffen, ging es bei der Podiumsdiskussion „Außer Thesen nichts gewesen? Kommunale Demografiekonzepte in der Umsetzung“, die am 2. September 2009 im Rahmen des Kongresses „Best Age“ in Berlin stattfand. Auf dem Podium sprach unter anderen Bernhard Müller, Direktor des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung und Mitglied der Akademiengruppe „Altern in Deutschland“.

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Ausschreibung


Demografiepolitik
Otto-Mühlschlegel-Preis „Zukunft Alter“

Außergewöhnliche Leistungen älterer Menschen würdigt die Robert Bosch Stiftung mit dem Otto-Mühlschlegel-Preis „Zukunft Alter“. Mit dem bis zu 100.000 Euro dotierten Preis zeichnet sie Beiträge aus, die erst im Alter entstanden sind und die das kreative Talent älterer Menschen im Umgang mit neuen Medien und/oder in der Gestaltung neuer Medien zur Geltung bringen. Dazu gehören digitale Bild-, Ton- und Textbearbeitung, Internet, Webradio, interaktive Medien und Multimedia. Einsendeschluss ist der 15. Oktober 2009.

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Ausstellung


Ausstellung Bildern des Alterns
„Golden Agers – Silver Surfers“

Vom lustigen Power Aging über den Jugendwahn bis hin zum Umgang mit dem Tod: Eine Kunstausstellung in Basel befasst sich mit den Bildern des Alter(n)s. In der breit und international angelegten Ausstellung, die noch bis zum 4. Oktober 2009 läuft, nähern sich vor allem jüngere Künstler dem Thema „Alt sein“ auf unterschiedlichste Art. (Foto: Julika Rudelius, Forever)

Zur Ausstellung über Altersbilder

Demografiepolitik


Demografiepolitik
Kongress „Best Age“: Altersbilder in unserer Gesellschaft

Deutschland altert, die Bevölkerung schrumpft. Diesen Prozess in all seinen Facetten beleuchtete der vierte Demografie-Kongress „Best Age – Quo Vadis Demografiepolitik?“, der am 1. und 2. September 2009 in Berlin stattfand. Zwei Tage lang diskutierten rund 400 Fachleute darüber, welche Chancen und Risiken der demografische Wandel mit sich bringt. Veranstalter war die Zeitschrift „Behörden Spiegel“ in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Mehr den Demografie-Kongress

Forschungsprojekt


Zentrum für Alternskulturen
Mobil 2030: Forschungsprojekt am Zentrum für Alternskulturen in Bonn

Ein 80-Jähriger am Steuer? Vor 20 Jahren ein seltenes Bild. Heute sind immer mehr Senioren bis ins hohe Alter aktiv und mobil. Ein Forschungsprojekt unter der Federführung der Universität Bonn soll beantworten, wie sich dieser Trend zukünftig auf Verkehr, Stadt, Politik und Wirtschaft auswirken wird. Ziel ist es, Mobilitätsszenarien für das Jahr 2030 zu entwickeln.

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Projektausschreibung


Altersgerechter Umbau von Wohnquartieren
Projektaufruf: Altersgerechter Umbau von Wohnquartieren

In Deutschland wohnen immer mehr ältere Menschen. Daher wächst auch der Bedarf an altersgerechten, weitgehend barrierefreien Wohnungen und an Veränderungen im städtischen Umfeld. Um Projekte in diesem Bereich zu fördern, schreibt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) ein „Modellvorhaben zum altersgerechten Umbau von Wohngebäuden, Wohnquartieren sowie der kommunalen und sozialen Infrastruktur“ aus. Einsendeschluss des Projektantrags ist der 15. Oktober 2009.

Zum Projekt "Altersgerecht Wohnen"

Biologie des Alterns


Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns
Im Aufbau: Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns

In Köln entsteht das Max-Planck-Institut für Biologie des Alterns. Bis Ende 2012 soll der Neubau auf dem Areal des Universitäts-Klinikums fertig sein. Rund 350 Mitarbeiter werden zukünftig dort erforschen, welche elementaren Prozesse dem Altern des Menschen zugrundeliegen. „Zentral dafür sind die Fragen: Warum altern wir eigentlich, wie altern wir, und welche Prozesse laufen dabei ab?“, erklärt Dr. Ralf Petri, der wissenschaftliche Koordinator des Instituts.

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03.05.2012

buchcover

Oliver Koch, Jörn Morisse 
Never get old: Interviews mit Musikern über das Älterwerden
(Edel 2011)

Wie wird man eigentlich alt als Musiker mit einem Leben voll von Liveauftritten, langen Touren und ständigem kreativen Output... Mehr

buchcover

Helga Rohre 
Aus dem Schatten treten. Warum ich mich für unsere Rechte als Demenzbetroffene einsetze
(Mabuse 2011)

Diese Geschichte nimmt vorweg, was vielen bevorsteht: Frühdiagnose ohne Ursachenbehandlung... Mehr

buchcover

Rainer Holbe
Wir neuen Großväter. Der schönste Job der Welt
(Kösel 2011)

Das Verhältnis zwischen Alt und Jung war noch nie so innig wie heute. Enkelkinder haben neue Großväter bekommen: toleranter, hilfsbereiter... Mehr

buchcover

Ingrid Huber  
Eigentlich bin ich nur außen alt: Kurzgeschichten für Senioren
(Herder 2011)

30 unterhaltsame Kurzgeschichten, die in Lebenswelt und Alltag alter Menschen den Zauber der kleinen Dinge zum Vorschein bringen... Mehr

buchcover

Markus Hofer
Die zweite Halbzeit entscheidet: Strategien für Männer ab 40
(Tyrolia 2011)

"Jung, stark und immer gut drauf" ist ein Motto, das viele Männer in der ersten Lebenshälfte prägt. Dann kommt "das beste Mannesalter"... Mehr

buchcover

Sabine Keller
Leben und Wohnen im Alter
(Stiftung Warentest 2011)

Wohnen im Alter: Am liebsten selbstbestimmt und sicher! In den letzten Jahren hat sich eine Vielfalt von neuen Wohnmodellen für das Alter entwickelt... Mehr

buchcover

Vera Herbst   
Anti-Aging: Fit fürs Alter
(Stiftung Warentest 2011)

"Kauf mich und du bleibst jung". Was ist dran an dem Versprechen von Vitaminen, Hormonen, Ginkgo, Cremes und anderen Anti-Aging-Produkten... Mehr

buchcover

Heinz Dürr 
Über das Alter
(Bastei Lübbe 2011)

Heinz Dürr hat viele Fragen. Aber sind es nur seine Fragen? Oder sind sie womöglich zeitlos? Um das herauszufinden, begibt er sich in ein Zwiegespräch mit Cato... Mehr

buchcover

Joachim Fuchsberger
Altwerden ist nichts für Feiglinge
(Gütersloher Verlagshaus 2011)

Launig und charmant, nachdenklich, aber nie weinerlich, plaudert der große alte Mann des deutschen Unterhaltungsfilms... Mehr

buchcover

Henning von Vieregge
Der Ruhestand kommt später
(Frankfurter Allgemeine 2011)

Gerade Führungskräfte fallen nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben oft in ein tiefes Loch und wissen nichts mit der neu gewonnenen freien Zeit anzufangen... Mehr

buchcover

Herbert Henzler, Lothar Späth
Der Generationen-Pakt: Warum die Alten nicht das Problem, sondern die Lösung sind
(Hanser Wirtschaft 2011)

Viele alte Menschen, die körperlich und geistig noch fit sind, verbringen Jahrzehnte im recht inaktiven Ruhestand... Mehr

buchcover Je älter desto besser










Ernst Pöppel, Beatrice Wagner
Je älter desto besser
(Gräfe und Unzer 2010)

Das Älterwerden hat in unserer Kultur kein gutes Image. Zu Unrecht. Denn das Alter hält positive Überraschungen bereit, besonders was die Entwicklung des Gehirns betrifft ... Mehr

buchcover Jung alt werden

Carola Kleinschmidt
Jung alt werden. Warum es sich mit 40 schon lohnt, an 80 zu denken
(Ellert & Richter 2010)

Durch die gestiegene Lebenserwartung haben wir im Durchschnitt 30 Jahre mehr Lebenszeit zur Verfügung als unsere Großeltern ... Mehr

buchcover Die Radikalität des Alters. Einsichten einer Psychoanalytikerin

Margarete Mitscherlich-Nielsen
Die Radikalität des Alters. Einsichten einer Psychoanalytikerin
(Fischer 2010)

Mit über neunzig Jahren wendet sich Margarete Mitscherlich nochmals den großen Fragen ihres Lebens zu: Dem Vergessen ... Mehr

buchcover Ein gesundes, alterndes Gehirn

Louis Cozolino
Ein gesundes, alterndes Gehirn
(Arbor 2010)

Wie können wir bis ins hohe Alter ein erfüllendes und gutes Leben führen? Auf Grundlage aktueller neurowissenschaftlicher Erkenntnisse zeigt uns Louis Cozolino ... Mehr

buchcover Männer im Unruhezustand

Eckart Hammer
Das Beste kommt noch – Männer im Unruhezustand
(Kreuz Verlag 2010)

Was tun Männer, wenn morgens der Wecker nicht mehr klingelt? Eckart Hammer bietet Anregungen, Tipps und Berichte ... Mehr

Buchcover Wenn Männer in die Jahre kommen

Wolfgang Michal
Einsame Klasse. Wenn Männer in die Jahre kommen
(DTV 2010)

Noch vor wenigen Jahrzehnten hatten die Männer einen geordneten Lebenslauf.Heute ist diese Männerwelt aus den Fugen. ... Mehr

buchcover Älterwerden

Henning Matthias Irle
Älterwerden für Anfänger
(Rowohlt 2009)

Nicht selten dauert die Phase nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben heute 20 oder 30 Jahre. Gleichzeitig ist das Altern für die meisten noch immer ... Mehr

Buchcover Alternde gesellschaft

Peter Gross, Karin Fagetti
Glücksfall Alter. Alte Menschen sind gefährlich, weil sie keine Angst vor der Zukunft haben
(Herder 2009)

Ein Glücksfall für unsere Gesellschaft, denn Alter hat Zukunft! Die Autoren setzen den gängigen Katastrophen-szenarien ... Mehr

Buchcover Alternde gesellschaft

Uwe Karsten Heye
Gewonnene Jahre: oder Die revolutionäre Kraft der alternden Gesellschaft
(Karl Blessing 2008)

Immer weniger Kinder, immer mehr Rentner: Die Entwicklung ist nicht zu stoppen und bedroht ... Mehr

temp

Sabine Bode
Wir Alten: Porträts einer lebenserfahrenen Generation
(Patmos 2008)

Tagtäglich suggerieren uns Werbung und Medien, ein heiteres Rentnerdasein wäre machbar. Alles nur eine Frage der richtigen Einstellung?... Mehr

Buchcover Reifeprüfung: Die Frau von 50 Jahren

Petra Gerster
Reifeprüfung: Die Frau von 50 Jahren
(rowohlt Berlin 2007)

Der 50. Geburtstag ist Zäsur und Herausforderung in einem. Nichts führt einer Frau von 50 drastischer vor Augen, dass ihr etwas Problematisches widerfahren ist.... Mehr

Buchcover Alternde gesellschaft

Eckart Hammer
Männer altern anders. Eine Gebrauchsanweisung
(Herder 2007)

Generation 50+ - noch nie hatte man(n) so viele Möglichkeiten wie heute, den neuen Lebensabschnitt zu gestalten .... Mehr

Buchcover Nein ich will keinen Seniorenteller

Virginia Ironside
Nein ich will keinen Seniorenteller! Das Tagebuch der Marie Sharp

(Goldmann 2007)

Älterwerden ist nichts für Feiglinge! Marie Sharp, das Alter Ego der Journalistin Virginia Ironside, ist zu jung, um ... Mehr

Buchcover Die Kunst zu altern

Sherwin B. Nuland
Die Kunst zu altern. Weisheit und Würde der späten Jahre
(DVA Sachbuch 2007)

Der Autor schildert die physischen und emotionalen Veränderungen, die ein Mensch beim Älterwerden durchlebt ... Mehr

Buchcover Älter werden

Silvia Bovenschen
Älter werden. Notizen

(Fischer 2006)

Silvia Bovenschen spitzt Ereignisse und Erlebnisse aus Kindheit, Jugend und späteren Zeiten zu, ... Mehr

temp

Jean Améry
Über das Altern: Revolte und Resignation
(Klett-Cotta 2004)

Die schon 1966 ursprünglich unter dem Titel „Die unheilbare Krankheit“ konzipierte Arbeit „Über das Altern“ zieht, auf der Grundlage ... Mehr

Cover über das Altern

Simone de Beauvoir
Das Alter
(Rowohlt 2002)
Simone de Beauvoirs Buch über das Alter ragt durch die einzigartige Fülle des ausgebreiteten Materials wie durch die Vielfalt neuer Einsichten... .... Mehr

Buchcover Alter als Chance

Rita Levi Montalcini
Ich bin ein Baum mit vielen Ästen. Alter als Chance
(Piper 2001)

Rita Levi Montalcini war weit über siebzig, als sie mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet wurde. In diesem Buch über die Chancen des Alters .... Mehr

Buchcover Graue Haare, kluger Kopf

Norbert Herschkowitz, Elinore Chapman Herschkowitz
Graue Haare, kluger Kopf: Warum das Gehirn im Alter immer besser wird
(Herder 2009)

Alter und Leistungsfähigkeit - das ist kein Widerspruch! Das menschliche Gehirn reagiert auf Anforderungen flexibel, in jeder Lebensphase .... Mehr

Buchcover Vielleicht bin ich ja ein Wunder. Gespräche mit 100-Jährigen

Christine Haiden, Petra Rainer
Vielleicht bin ich ja ein Wunder. Gespräche mit 100-Jährigen
(Residenz Verlag 2007)

Alice Herz-Sommer hat noch Franz Kafka gekannt, mit ihrem Sohn Theresienstadt überlebt, wohnt in London und spielt bis heute täglich drei Stunden Klavier .... Mehr